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Drucktipps und Datenblätter

Inhalt:


Datenblätter:

Mobile Werbesysteme und Displays

Werbetechnik

Großformatige Drucksachen

Kleinformatige Drucksachen



Datenhandling:

Datentransfer

Dokumentnamen

Datenüberprüfung und Dateieinrichtung

Kostenloser Musterdruck

Formate, Farben, Technische Daten


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Datenblätter:

Mobile Werbesysteme und Displays:

Biertischhaube
Counter, Theken, Tresen
Fabric-Wall
Faltbare Werbewand
Fix Frame
Kundenstopper
L-Banner
Lightning Display
Luftsäule
Outdoor-Flag
PopUp-Wall
RollUp
Windbreaker
X-Banner

Download Datenblatt Biertischverkleidung Download Datenblatt Counter Theken Tresen
Download Datenblatt Fabric Wall Download Datenblatt Faltbare Werbewand
Download Datenblatt Fix Frame
Download Datenblatt Kundestopper
Download Datenblatt L-Banner
Download Datenblatt Lightning-Display Download Datenblatt Luftsäule Download Datenblatt Outdoor-Flag Download Datenblatt PopUp-Wall, Messewand Downlaod Datenblatt RollUp Download Datenblatt Windbreaker Fahne Download Datenblatt X-Banner



Werbetechnik:

Fahrzeugbeschriftung
Schaufensterbeschriftung

Download Datenblatt Fahrzeugbeschriftung Download Datenblatt Schaufensterbeschriftung


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Großformatige Drucksachen:

Leinwanddruck
Textilbanner und Fahnen
Kaschieren und Laminieren

Download Datenblatt Leinwanddruck Download Datenblatt Textilbanner und Fahnen
Download Datenblatt Kaschieren und Laminieren


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Kleinformatige Drucksachen:

Infoblatt Beschnittzugabe
Broschüren und Booklets
Bücher
Memo-Spiele und Buttons
T-Shirts und Textildruck
Flyer und Karten

Download Datenblatt Beschittzugabe und Anschnitt Download Datenblatt Broschüren und Booklets
Download Datenblatt Bücherdruck Download Datenblatt Memo-Spiele und Buttons
Download Datenblatt T-Shirts und Textildruck
Datenblatt Flyer Karten Druck drucken

 

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Datenhandling:

Datentransfer
Dokumentnamen
Datenüberprüfung und Dateieinrichtung


Datentransfer:
Die von Ihnen erzeugten Druckdaten werden während des Bestellvorgangs auf unseren Server hochgeladen. Sie können hier Daten bis zu einer Größe von 5 MB anhängen. Für größere Datenmengen verwenden Sie bitte eine der nachfolgend beschriebenen Möglichkeiten des Dateitransfers:

  • Versand per e-Mail an transfer@printingpoint.de (0-15 MB)

  • Upload auf unseren FTP-Server mittels FTP-Client: Bitte erfragen Sie die Zugangsdaten per e-Mail (0-500 MB)

  • Versand via unserem hauseigenen FTP-Droplet das Sie sich hier herunterladen können. (0-500 MB):
    Laden Sie einfach das ZIP-Archiv des für Ihr Betriebssystem passenden Droplets auf Ihre Festplatte und entpacken dies. Nun können Sie die Auftragsdatei einfach auf das Programm fallen lassen und nach Eingabe der Auftragsdaten erfolgt, sofern eine Verbindung zum Internet besteht, der Versand mittels FTP auf unseren Server. Sie benötigen keine weitere Software. So einfach ist es.

    Download MacOS X-Version (Rechte Maustaste oder Ctrl.-Klick: "Ziel speichern unter...")

    Download Windows-Version
    (Rechte Maustaste, "Ziel speichern unter..."
  • Versand via Datenträger, CD-ROM oder DVD-ROM (Menge je nach Medium) an unsere Postadresse: printingpoint.de., Postfach 120628, 65084 Wiesbaden. Bitte notieren Sie Ihren Namen und die Auftragsnummmer deutlich auf dem Umschlag.
  • Gerne können Sie uns Ihre Daten auch in Ihrem Media-Center, auf Ihrem eigenen Server oder via Fremdhosting (z.B. Yousendit oder Rapidshare) zum Download zur Verfügung stellen.

Dokumentnamen:

Geben Sie Ihren Dateien eindeutige Namen und verwenden Sie keine Leer- oder Sonderzeichen und auch keine Punkte im Dateinamen. Eine Datei mit dem Namen "aussengelaender_rueckseite.wom.pdf" wird wegen einer vermeintlichen doppelten Dateiendung von unserem Server wegen Spam- bzw. Virengefahr zurückgewiesen.

Benutzen Sie für Leerzeichen und Punkte alternativ den Unterstrich _ und verzichten Sie auf Umlaute.
Korrekte Beispielbenennung: "aussengelaender_rueckseite_wom.pdf"

 

Datenüberprüfung und Dateieinrichtung:


Wir überprüfen Ihre Daten nicht automatisch. Sollten die Daten nicht korrekt angelegt sein und insbesondere in Auflösung, Farbe, Schrifteinbettung und Beschnittzugabe nicht den Vorgaben entsprechen übernehmen wir keine Gewähr für ein wunschgemässes Druckergebnis.
Auf Anforderung überprüfen wir Ihre Daten auf Konsistenz und Druckbarkeit. Hierdurch entstehen Mehrkosten in Höhe von 15,– Euro je Auftrag. Bei mehreren Dateien berechnen wir eine Pauschale von 25,00 Euro.

 

Kostenloser Musterdruck:

Gerne fertigen wir für Sie einen Musterdruck Ihrer Datei an. Wählen Sie das Material, das Sie auch später in Ihrem Auftrag wünschen und achten Sie darauf, dass Ihre Datei die richtige Auflösung besitzt. Der Andruck wird gegen eine Bearbeitungsgebühr von 15,00 Euro produziert. Bei Auftragserteilung werden Ihnen diese 15,00 Euro wieder gutgeschrieben.

 

 

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Formate, Farben, technische Daten:

Unterstützte Dateiformate
Was ist 4/0, 4/1 usw.?
Farbmodi, CMYK oder RGB?
Druckauflösung
Visitenkartendruck und kleine Formate
Schriften
EPS Besonderheiten
Beschnittzugabe
HKS- und Pantone-Farben
Dokumentendruck
Linienstärken
Rasterflächen

 

Unterstützte Dateiformate:

PDF-X3, TIFF (ohne Ebenen), JPEG, JPG, PSD (ohne Ebenen), AI, INDD (als gesammelte Datei), QXD (als gesammelte Datei) und EPS

 

Was ist 4/0, 4/1 usw.?

Die Bezeichnungen 4/0 oder 4/1 geben an wie ein Blatt bedruckt wird. Die Zahl vor dem Schrägstrich sagt in wieviel Farben die Vorderseite bedruckt wird, die Zahl nach dem Schrägstrich gibt an wieviele Farben die Rückseite besitzt. Heisst es z.B. Druck 4/1-farbig, so bedeutet dies, dass die Vorderseite 4-farbig bedruckt wird, die Rückseite des Blattes jedoch nur einfarbig.
Bei unseren Angeboten bedeutet einfarbig immer s/w. 1/0-farbig bedeutet,, dass nur die Vorderseite bedruckt wird, die Rückseite bleibt frei (0 Farben).

 

Farbmodi, CMYK oder RGB?:

Gerade nicht so erfahrene Anwender lassen sich häufig von der Bildschirmdarstellung ihres Monitores zu der Annahme verleiten, daß die dort gezeigten Farben im Druck genau so aussehen. Dies trifft, ausser bei professionellen, kalibrierten und profilierten High-End-Systemen nicht zu. Der Bildschirm verwendet zur Darstellung den RGB-Farbraum. Dies tun auch alle Digitalkameras. RGB bietet einen höheren Farbumfang als CMYK was für die Bildschirmdarstellung ideal ist. Der CMYK-Farbraum ist kleiner, was bedeutet, daß manche Farben aus dem RGB-Farbraum im Druck nicht dargestellt werden können. Dies liegt in der Physik von subtraktiver und adaptiver Farbmischung begründet. Es ist z.B. nicht möglich, typische, leuchtende RGB-Farben im 4-farb-Prozess umzusetzen. Es ist daher ratsam von Beginn an im CMYK-Modus zu arbeiten um einen Eindruck vom tatsächlichen Druckergebnis zu gewinnen. Druckdaten im RGB-Modus werden von uns vor dem Druck in CMYK umgewandelt. Farbverschiebungen sind hier wahrscheinlich.

 

Druckauflösung:

Wir arbeiten ausschliesslich mit Hochleistungs-Digitaldruckmaschinen und Grossformatplottern der jüngsten Generation. Um ein hervorragendes Druckergebnis zu erzielen ist es unbedingt notwendig Farbbilder bei einer Wiedergabe in 100% in einer Auflösung von 300dpi anzulegen*.
Das bedeutet, dass Sie ein Bild, das in Ihrem Layoutprogramm z.B: auf 200% skaliert wurde in 600dpi anlegen müssen um eine gute Qualität zu erzielen. Andersherum gilt, mit jeder Vergrößerungsstufe um 100% verringert sich die tatsächliche Auflösung des Bildes um die Hälfte. Ein Bild im Format DIN A6 in 300dpi besitzt bei der Ausgabe in DIN A5 nur noch eine Auflösung von 150dpi was schon deutliche Artefakte zur Folge haben kann.
*Wie immer gibt es aber auch hier Ausnahmen von der Regel. Bei Großformatdrucken die 1:1 mit 300dpi angelegt sind hat man häufig mit extrem großen Datenmengen, zum Teil im Gigabyte-Bereich, zu tun. Es reicht bei diesen Drucken aus, die Druckauflösung auf 200dpi, 150dpi oder im Extremfall auf 100dpi bei einer Dateigröße 1:1 dem Ausgabefomat zu reduzieren. Da die meisten Druckdaten ohnehin aus interpolierten Grafiken bestehen kann man dadurch die Datenmenge gering halten ohne einen Qualitätsverlust hinzunehmen.Sollten Sie unsicher sein ob Ihr Dokument qualitativ ausreichend ist überlassen Sie es unseren Experten zu einer Beurteilung.
Wichtiger Hinweis:
Viele Benutzer unterliegen dem Irrglauben, dass Bilder die nach dem Erstellen in einem Bildverarbeitungsprogramm wie z.B. Photoshop® interpoliert, also hochgerechnet, wurden die gleiche Qualität besitzen wie ein Bild das von vornherein in der entsprechenden Auflösung eingerichtet wurde. Das stimmt nicht! Eine Bilddatei ist nur so gut wie die Ursprungsdatei!
Stellen Sie sich einen Luftballon vor auf dem eine Grafik abgebildet ist.
Je mehr sie den Luftballon aufblasen, desto mehr dehnt sich die aufgedruckte Grafik und wird blasser. So ähnlich verhält es sich mit interpolierten Bildern. Die Größe nimmt zu, aber die Qualität nimmt ab.
Ein kleines Beispiel: (Vorsicht Mathe!)
Haben Sie z.B. Bilder mit einer Digitalkamera aufgenommen, so liegen diese meistens in einer Auflösung von 72dpi, also Bildschirmauflösung, und einer Kantenlänge von z.B. 40x25cm vor.
Um diese Bilder in eine Auflösung von 300dpi umzurechnen ist es wichtig, zum einen die Auflösung zu erhöhen (72dpi>>300dpi), gleichzeitig aber die Kantenlänge zu verringern. Zur Verrechnung zieht man hierbei das Teilungsverhältnis von 300:72=4,1666666 heran. Die neue Kantenlänge beträgt somit 9,6cm x 6cm (40:4,1666666=9,6 x 25:4,1666666=6). Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach. Wenn Sie einfach die Kantenlänge Ihres Bildes um den Faktor verringern um den Sie die Auflösung erhöhen, bleibt das Bild in der gleichen physikalischen Größe und Qualität erhalten.

 

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Visitenkartendruck und kleine Formate:

Beim Visitenkartendruck gibt es ein paar sehr wichtige Details zu beachten. Viele Kunden liefern uns Ihre Visitenkartendaten in einem Pixelformat wie z.B. JPG oder TIFF an. Dies ist grundsätzlich nicht verkehrt, hat aber einen ganz großen Nachteil. Da beim Erzeugen einer solchen Datei alle enthaltenen Schriften in Bilddaten umgewandelt werden, erscheinen diese häufig sehr pixelig. Gerade wenn bei der Erstellung der Datei mit einer geringen Auflösung gearbeitet wurde ist das Ergebnis unzufriedenstellend. Wir raten dringend, im Interesse einer scharfen Schriftdarstellung, Visitenkarten ausschliesslich als PDF mit eingebetteten Schriften zu erstellen. Die meisten Layout- und Grafikprogramme lassen einen solchen Export zu und auch Photoshop® in den neueren Versionen beherrscht den PDF-Export mit eingebetteten Schriften.

 

Schriften:

Schriften müssen in jedem Dokument vollständig eingebettet oder in Pfade konvertiert werden. Fehlt auf unserem System eine Schrift die Sie in Ihrem Dokument benutzt haben, so wird diese durch einen Ersatzfont wiedergegeben. Dies führt in den meisten Fällen zu ungewollten Ergebnissen.
Bedenken Sie also, dass in Ihren PDF-Dateien die Schriften komplett eingebettet werden und dass Sie bei der Erzeugung von EPS-Daten aus Vektorprogrammen (z.B. Adobe Illustrator®, Macromedia FreeHand® oder CorelDraw®) die Schriften vor bzw. bei dem Export in Kurven/Pfade/Zeichenwege wandeln.
In TIFF- oder JPEG-Dateien werden Schriften als Bildbestandteil betrachtet, eine Fehlausgabe ist hier nicht möglich

 

EPS Besonderheiten:

EPS ist eine Variante des PostScript das zur Weiterverwendung in anderen Programmen konzipiert wurde.
In einem EPS wird von manchen Programmen jedoch nicht die Arbeitsfläche an sich als Dateigröße betrachtet sondern lediglich die äusserste Grenze aller Objekte auf einer Seite. Es ist daher dringend erforderlich einer EPS-Datei ein Hintergrundobjekt in Form eines weissen oder transparenten Kastens in der gewünschten Dokumentgröße zuzuweisen um die Ausgabegröße der Datei zu definieren.
In folgendem Beispiel sehen Sie wie sich dieser Umstand auswirkt:

Beispielbild EPS Besonderheit


Die schwarze, gestrichelte Linie zeigt die tatsächliche Dokumentgröße wenn diese als Fläche definiert ist.
Die rote, gestrichelte Linie zeigt an wo das Dokument beschnitten wird wenn die Hintergrundfläche nicht definiert wird.

 

Beschnittzugabe:

Die Beschnittzugabe beschreibt den Teil eines Bildes oder Dokumentes, der über den Dokumentbereich hinausragt, um beim späteren Schneiden des Druckproduktes zu gewährleisten, dass keine Blitzer entstehen. Die Beschnittzugabe sollte immer dann vorgesehen werden, wenn Bild- oder Textteile bzw.ein farbiger Hintergrund bis ganz an den Rand des Objektes reichen sollen. In diesen Fällen benötigen wir eine Beschnittzugabe von 3mm rund um das Dokument um eine saubere Verarbeitung zu garantieren. Sehen Sie sich auch unser Beispieldokument an in dem wir zeigen wie der Beschnitt korrekt definiert wird. Für Dateien die zur Ausgabe als Grossformatbanner, Fahne oder Poster gedacht sind, also alle Dateien über dem Format DIN A3 ist diese Beschnittzugabe nicht erforderlich. Das mag im ersten Moment nicht sinnvoll erscheinen ist für unseren Workflow aber von großer Wichtigkeit.

 

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HKS- und Pantone-Farben:

HKS- und Pantone-Farben bilden eigene, geschlossene Farbsysteme, die nur bedingt kompatibel zum 4-Farb-Druck sind. Prinzipiell erfolgt bei der Ausgabe dieser Farben auf 4c-Systemen nur eine Annäherung an den betreffenden Farbwert. Dies gelingt mal besser, mal schlechter. Je nach Farbwert. In keinem Fall aber darf man sich eine 100%ige Reproduktion dieser Farben erhoffen und es ist in jedem Fall ratsam, alle verwendeten Farben dieser Systeme vor der Ausgabe in CMYK zu wandeln. Farbverschiebungen die durch nichtbeachten dieser Vorgabe entstehen können nicht reklamiert werden.

 

Dokumentendruck:

Der Dokumentendruck (wie z.B. Dr.- und Diplomarbeiten oder Handbücher) erfolgt standardisiert vom PDF-Dokument aus. Beachten Sie bitte, dass die Seitenränder in Ihrem Ursprungsdokument so angelegt sind, dass keine Textbestandteile beim Binden verschwinden. Idealerweise sehen Sie mindestens 15mm Randabstand vor. Bei Dokumenten die doppelseitig gedruckt werden ist es wichtig zu beachten, dass wenn die Seiten zentriert aufeinander sitzen sollen keine ungleichmässigen Ränder im Dokument definiert werden.
Um im Druck z.B. links einen größeren Abstand zu haben (wegen des Bundes) als rechts sollten Sie die Ränder im Dokument so vorsehen, dass sie beim Aufeinanderdruck wieder zentriert sitzen. Kleinere Korrekturen können wir zwar vornehmen. Jedoch ist es sicherer wenn Sie den Abstand einstellen den Sie auch haben möchten.

 

Linienstärken:

Vermeiden Sie es, Linien mit der Stärke "Haarlinie" zu definieren. Dies gibt dem Drucker die Anweisung, so dünn wie irgend möglich auszugeben und kann zu unerwünschten Ergebnissen bei der Ausgabe führen. Definieren Sie als dünnste Linienstärke 0,1 mm, so sind Sie auf der sicheren Seite.

 

Rasterflächen:

Bedenken Sie, dass eine Wiedergabe von Rasterflächen unter einem Farbauftrag von 7-10% kritisch sein kann. Legen Sie Ihre Farbflächen deshalb nicht zu leicht an.

 

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Erstellen von PDFs:

Es gibt mittlerweile mannigfaltige Wege eine Datei in ein PDF zu konvertieren. Am professionellsten und sichersten gelingt dies mit der kommerziellen Lösung von Adobe®, dem Acrobat Distiller. Wem dieser nicht zur Verfügung steht, der kann z.B. den PDF Writer der häufig in Office-Anwendungen implementiert ist benutzen, oder auf eine der vielen Free- und Shareware-Lösungen zurückgreifen.
Hier sehen Sie die einzelnen PDF-Standards und ihre Zuordnung zu den jeweiligen Acrobat-Versionen. Wir verarbeiten PDFs bis zur Version 1.7.

PDF Standard Adobe Acrobat:
PDF 1.2 Version 3.x
PDF 1.3 Version 4.x
PDF 1.4 Version 5.x
PDF 1.5 Version 6.x
PDF 1.6 Version 7.x
PDF 1.7 Version 8.x

Im folgenden einige unverbindliche, nicht repräsentative URLs zu Webseiten die PDF-Konvertierer anbieten.:

Kommerziell: http://www.adobe.de/products/acrobat/main.html
Kommerziell: http://www.activepdf.com/products/serverproducts/docconverter/overview.cfm
Free-/Shareware: http://www.go2pdf.com/products.html
Free-/Shareware: http://www.pdfdesk.com/index.html
Free-/Shareware: http://www.cutepdf.com/products/cutepdf/writer.asp

Alternativ lohnt es sich auf www.versiontracker.com nach PDF zu suchen, dort werden die aktuellsten Versionen gelistet.

Egal welches Programm Sie einsetzen, wichtig ist in jedem Fall, dass Sie die best mögliche Qualitätsstufe auswählen. Wählen Sie zum komprimieren am besten Verfahren die ohne Verlust arbeiten (z.B. ZIP oder LZW).
JPEG z.B. ist ein Speicherformat bei dem vermeintlich verzichtbare Daten aus der Datei ausgestrichen werden. Diese sind unwiederbringlich verloren und beeinflussen die Qualität mitunter erheblich. Wenn Sie dieses komprimierungsverfahren wählen, stellen Sie sicher, daß Sie die maximal mögliche Qualitätsstufe auswählen.


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Links zu Webverzeichnissen und Katalogen:


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News

Fachzeitschrift Large Format berichtet über Printingpoint

In der aktuellen Ausgabe 03/2010 berichtet die Fachzeitschrift Large Format in einem 4-Seitigen Artikel ausführlich über die Druckerei Printingpoint...

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alles perfekt gelaufen - tolle Broschüren wie immer, danke!"

Helma Haack
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